Gay Bar Blond Berlin
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Blond Cocktails in der Berliner Bar
Die Cocktailkarte
Freunde und Bekannte
Freunde und Bekannte

Gay Fasching im Blond

  • In der Gaybar Blond spielt am Fasching jeder mit.
  • Mixed crowd
  • Schwule Gangster
  • Drei Süße Jungs im Blond
  • Von Partytransen bis Cowboys
  • Oliver Kahn Double und Cocktailmixer
  • Frauen unter sich
  • Das Sportteam im Blond

Berlin, 13.02.2010 - Fasching im Blond. Cowboys, Transen, Schweinchen und jede Menge gutgelaunter Leute trafen sich zum Fasching. Auch wenn das Kostüm nicht bei jedem so gut saß, wie es denn eigentlich sollte, muss man doch sagen: Ganz schön "blond"!!!

Und hier ist die Geschichte zum Fasching:

Das Wort Fastnacht und seine regionalen Abwandlungen werden vor allem in Hessen, Rheinland-Pfalz (Rheinhessen, Mittelrhein  und Pfalz), dem Saarland, in Franken, in der Oberlausitz  sowie in Baden, Württemberg, Bayerisch-Schwaben, im westlichen Oberbayern, der Oberpfalz , Luxemburg, der Schweiz, Liechtenstein und den westlichen Landesteilen Österreichs  (Alpenraum) verwendet.

Regional heißt es in Mainz Fas(s)enacht, in Franken Fasenacht, in der Schweiz Fasnacht, in Baden, Württemberg und Bayerisch-Schwaben Fasnet, regional auch F(a)asent und in Luxemburg Fuesend. Weitere sprachliche Ausprägungen sind Fosnet, Foaset und Fassend.

Im niederdeutschen Raum heißt der Karneval plattdeutsch Faslaomt oder Faslam - dabei entspricht der Faslam in protestantischen Gebieten nicht mehr dem, was gemeinhin unter Karneval verstanden wird. Im Großraum Köln wird in der kölschen Mundart auch Fastelov(v)end oder Fasteleer verwendet, während man dort im Hochdeutschen ausschließlich von Karneval spricht.

Volksetymologisch wird das Wort Fastnacht oft an das althochdeutsche fasta (Fastenzeit) und naht (Nacht, Vorabend) angeschlossen und angegeben, der Name bezeichne ursprünglich nur den Tag vor Beginn der Fastenzeit, ab dem 15. Jahrhundert auch die Woche davor. Eine andere Volksetymologie stellt eine Verbindung zum Wort „Fass“ her. Der Vergleich der Dialektwörter ergibt jedoch eine gemeinsame Wortform der Gestalt *fasanaht, die diese Interpretationen widerlegt. Die Bedeutung des Vorderglieds fasa- bleibt unklar. Am wahrscheinlichsten scheint zwar ein Anschluss an eine indogermanische Verbalwurzel *pwos- mit der Bedeutung „reinigen, läutern, fasten“.

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