Pressemitteilung zum Lesbisch-Schwulen Stadtfest
»Gleiche Rechte für Ungleiche!«
Unter diesem Motto veranstaltet der Regenbogenfonds e.V. zum 17. Mal Europas größtes Lesbisch-schwules Stadtfest. Schirmherr und Schirmfrau sind auch in diesem Jahr wieder der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit und die ehemalige Bezirksbürgermeisterin von Schöneberg Elisabeth Ziemer.
Weit über 350.000 BesucherInnen werden auf einer Fläche von 25.000 Quadratmetern erwartet. In der Motz-, Eisenacher-, Fugger- und Kalckreuthstraße präsentieren sich die sechs Stadtfest-Welten: »Sportwelt«, »Radiowelt«, »Reisewelt«, »Filmwelt«, »Aidswelt« und »Politikwelt« sowie das breite Spektrum lesbischer, schwuler, bisexueller und transidentischer Projekte, Vereine und Organisationen.
Ferner gibt es ein umfangreiches Angebot an Info- und Verkaufsständen, eine Vielzahl gastronomischer Szenebetriebe mit gemütlichen Biergärten, Cocktail- und Sektbars sowie einem abwechslungsreichen kulinarischen Angebot. An beiden Wochenendtagen wird täglich ab 11 Uhr bis spät in die Nacht die Gegend rund um den Nollendorfplatz wieder einmal Berlins beliebteste Partymeile!
Der Regenbogenfonds e.V. begrüßt alle BesucherInnen aus dem In- und Ausland und wünscht viel Spaß beim 17. Lesbisch-schwulen Stadtfest Berlin.
Editorial
Extrablond ist die erste Kiezzeitschrift in der Schöneberger Gay-Szene. Im größten schwulen Ausgeh-Bezirk ist viel los.
Wir informieren Euch über die Ereignisse bei Tag und bei Nacht.
Noch beschränken wir uns auf die Herausgabe von Online-Ausgaben, aber es dauert nicht mehr lange, dann werdet Ihr auch gedruckte Exemplare in der Hand halten können.
Bis dahin dürfen die Ausgaben - die wir als PDF ausgeben - heruntergeladen und beliebig gedruckt werden. Nebenstehend geben schon einmal einen Vorgeschmack auf den ersten Titel.
Für Eure Anregungen steht Euch unsere Mailadresse extrablond(at)newspool.info zur Verfügung. Wir freuen uns auf Euren Beitrag.
Wortspiel mit Verwechselworten
Nur zu richtig ist es, dass ein Highlight im Schöneberger Kiez öffentliche Aufmerksamkeit bekommt. Mit neuer Fuggerplatz-Anlage präsentiert sich das ehemalige Fugger-Eck im neuen Glanz.
Dass die Betreiber nunmehr auch die Taxiinnung und die Schöneberger Ämter dazu bewegen konnten, einen Taxihalteplatz an der bislang umstrittensten Ecke Schönebergs zu installieren, macht die Gegend sicherer und das Ausgehen umso schöner.
Die Berliner Morgenpost nahm dies schon einmal zum Anlass, wenigstens im "Wortwechsel" auf die Neuerung in Schöneberg einzugehen, die da BLOND heisst.
Sei´s drum, dass Restaurantkritiker Heinz Horrmann das BLOND nur versehentlich besuchte - er gab ihm immerhin das Prädikat "bekennende Schwulenbar". Hier geht´s zu Online-Ausgabe.
Na, wenn das nichts ist.
EXTRABLOND
Die Onilne-Ausgabe der blonden Kiezzeitschrift |














